Rechnungen, Verträge, Dokumenten-KI
Erfassen, prüfen, freigeben, und Verträge samt Fristen im Blick: Unsere Dokumenten-KI übernimmt die Routine, auf eigenen GPU-Rechnern in Deutschland. Ein eigener Prüfer gleicht die ausgelesenen Werte mit dem Original ab.
Überblick
Eine Mahnung kommt für eine Rechnung, die vor drei Wochen bezahlt wurde. Der Vertrag mit dem Wartungsdienst hat sich um ein Jahr verlängert, weil die Kündigungsfrist in einem Ordner stand, den seit Februar niemand geöffnet hat. Der Lieferschein vom Bauhof ist mit Kugelschreiber ausgefüllt, halb verwischt, und die Rechnung dazu passt zahlenmäßig nicht.
Skonto wäre drin gewesen, aber der Beleg lag neun Tage auf einem Schreibtisch, weil der Freigeber im Urlaub war und niemand seine Vertretung kannte. Und wenn der Steuerberater im Januar fragt, warum eine Position auf dieses Konto gebucht wurde, weiß es die Kollegin, die inzwischen in einer anderen Abteilung sitzt.
Was wir liefern
Technologie
So gehen wir vor
Häufige Fragen
Seit Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen im B2B-Geschäft empfangen können, die Pflicht zur Ausstellung folgt stufenweise bis 2028. Die Dokumenten-KI von Beyonetix liest XRechnung und ZUGFeRD direkt aus der Datei und verarbeitet PDF, Scan und Foto über Texterkennung, auf eigenen Rechnern in Deutschland.
Strukturierte E-Rechnungen wie XRechnung und ZUGFeRD werden direkt aus der Datei gelesen. PDF, Scan und Foto laufen über Texterkennung und Feldextraktion, wobei jedes Feld einen eigenen Sicherheitswert bekommt.
Ja. Handschriftliche Lieferscheine, Stempel und Handyfotos laufen durch dieselbe Erkennung wie ein sauberer Scan, nur mit vorsichtigeren Schwellen. Unsicheres geht in die Prüfliste.
Der Bestand wird ausgelesen und dem jeweiligen Geschäftspartner zugeordnet. Laufzeit, Kündigungsfrist und Preisklausel stehen danach als Daten im System und melden sich vor der Verlängerung.
Die KI-Modelle und Ihre Daten laufen auf unseren Rechnern in Deutschland. Für die Verarbeitung ist kein Versand an fremde Modellanbieter nötig.
Nein. Es ersetzt das Abtippen und das Hinterhertelefonieren. Die Buchhaltung prüft Vorschläge, entscheidet Zweifelsfälle und gibt frei. Eine Zahlung wird nicht ausgelöst, ohne dass ein Mensch freigegeben hat.