Case Study · Bild & Vision
Auftragskarten, Prüfprotokolle und Stundenzettel entstehen in Werkstatt und Service oft handschriftlich auf Papier. Wir digitalisieren sie mit Vision-Modellen und Handschrifterkennung, und machen daraus strukturierte, buchbare ERP-Daten.
Die Ausgangslage
In Werkstatt und Service ist Papier oft das praktischste Medium: schnell, robust, und niemand muss die Handschuhe ausziehen. Das Problem beginnt danach, wenn handschriftliche Auftragskarten, Mängellisten und Stundenzettel im Büro abgetippt, zugeordnet und abgerechnet werden müssen. Das bindet Bürozeit, die Abrechnung verzögert sich, und beim Übertragen schleichen sich Fehler ein.
Die Lösung lässt das Papier in der Werkstatt, und ersetzt das Abtippen: Ein Foto oder Scan genügt, Vision-Modelle mit Handschrifterkennung lesen die Karte, strukturieren die Inhalte und übergeben sie direkt an Auftrag, Lager und Abrechnung im ERP.
So funktioniert es
Technologie
FAQ
Moderne Vision-Modelle lesen auch schwierige Handschrift erstaunlich gut, aber nicht perfekt. Deshalb trägt jedes Feld eine Konfidenz: Sichere Werte fließen direkt, unsichere landen in einer schnellen Prüf-Queue. So bleibt die Datenqualität hoch, ohne dass alles kontrolliert werden muss.
Nein. Wir trainieren die Erkennung auf Ihre bestehenden Karten und Protokolle. Kleine Layout-Optimierungen können die Quote weiter verbessern, sind aber keine Voraussetzung.
Auf eigenen GPU-Servern in Deutschland oder on-premise bei Ihnen, ohne US-Cloud.