Warum getrennte Bestände im Multichannel-Handel Geld kosten
Wer über Onlineshop, Marktplätze wie Amazon, eBay und Kaufland sowie die stationäre Kasse verkauft, pflegt den Bestand oft in mehreren Systemen parallel. Die Folge sind Überverkäufe, Stornoquoten und manuelle Korrekturen. Wir führen alle Kanäle auf ein zentrales Bestandsbuch zusammen. Jede Reservierung, jeder Wareneingang und jede Retoure verbucht sich genau einmal. Verfügbarkeitsmengen werden je Kanal aus diesem einen Bestand abgeleitet, inklusive Sicherheitsbestand und Reservierungslogik.
Die Anbindung erfolgt über die jeweiligen Marktplatz- und Shop-Schnittstellen, etwa REST-APIs und EDI für den Großhandel. Preise, Lagerorte und Listings werden regelbasiert gesteuert, sodass eine Preisänderung oder ein Bestandsabgang ohne Verzögerung in allen Kanälen ankommt. Für die Filiale arbeiten Kasse (POS) und Online auf demselben Bestand, was Click-and-Collect und Ship-from-Store ohne separate Datenhaltung ermöglicht.
KI setzen wir dort ein, wo sie messbar trägt. Produkttexte und SEO-Attribute werden mit selbst betriebenen offenen Modellen (Llama, Mistral, Qwen) erzeugt, betrieben mit vLLM auf eigenen GPU-Systemen in Deutschland. Für die Nachfrageprognose kombinieren wir Verkaufshistorie, Saisonalität und Aktionsdaten zu Nachschubvorschlägen je Artikel und Lagerort. Alle Produkt-, Bestell- und Kundendaten bleiben in Ihrer Umgebung, ohne US-Cloud.
- Ein Bestandsbuch: Shop, Marktplätze und POS lesen denselben Lagerstand.
- Listing-Automatik: Preise und Verfügbarkeiten regelbasiert je Kanal.
- Lager und Versand: Kommissionierung, Versandlabels und Retourenbuchung.
- KI-Produkttexte: Beschreibungen und SEO-Felder aus Stammdaten erzeugt.
- Nachschubplanung: Prognose je Artikel und Lagerort.
Geeignet für Händler und Marken im DACH-Raum, die Wachstum über mehrere Kanäle steuern wollen, ohne die Datenhoheit aufzugeben. DSGVO und EU AI Act setzen wir als Rahmen für Sie um.